Hotel in Wien Zentrum - Stadthotel Capri
Die zentrale Lage an der Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk macht das Hotel Capri für Urlauber und Geschäftsreisende zu einem idealen Ausgangspunkt für Aktivitäten aller Art.
Die perfekte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz erlaubt es Ihnen, den Wiener Stephansdom in wenigen Minuten zu erreichen. Unmittelbar vor dem Hotel befindet sich die U-Bahn Station Nestroyplatz der Linie U1, die Sie einerseits direkt ins Stadtzentrum und andererseits ebenso rasch zum Wiener Riesenrad im Prater bzw. zu Messe Wien und Uno City bringt.
Im 18. Jahrhundert wurde der Prater schließlich für das Volk geöffnet, ein Jahrhundert später wurde die Jägerzeile, nicht zuletzt mit Unterstützung der wohlhabenden jüdischen Bürger, zur Prachtstraße ausgebaut und erhielt ihren endgültigen Namen: Praterstraße.
Heute ist die Praterstraße zwar vielleicht nicht mehr ganz so prachtvoll wie einst, doch als Büro- und Geschäftsstraße hat sie mit ihren zahlreichen Restaurants und Lokalen - von Fast Food bis zum feinen Haubenrestaurant - vor allem kulinarisch viel zu bieten.
Die perfekte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz erlaubt es Ihnen, den Wiener Stephansdom in wenigen Minuten zu erreichen. Unmittelbar vor dem Hotel befindet sich die U-Bahn Station Nestroyplatz der Linie U1, die Sie einerseits direkt ins Stadtzentrum und andererseits ebenso rasch zum Wiener Riesenrad im Prater bzw. zu Messe Wien und Uno City bringt.
Zu Fuß zum Stephansdom - und anderswohin
Ein 10-minütiger Spaziergang - und schon stehen Sie vor dem beeindruckenden Portal des Stephansdoms. Fünf Minuten zu Fuß in die andere Richtung - und schon steigen Sie ins Wiener Riesenrad ein, um den herrlichen Blick über die Stadt zu genießen. Die zentrale Lage unseres Hotels macht´s möglich.Ein Blick zurück - die Praterstraße
1560 erklärte Kaiser Maximilian II. den Prater zum kaiserlichen Jagd- und Forstrevier. Seinen Jagdgehilfen und Förstern stellte er entlang des Verlaufs der heutigen Praterstraße Gründe für den Bau von Unterkünften zur Verfügung. Die so entstandene Verbindung zwischen Schwedenplatz und Prater wurde - nomen est omen - Jägerzeile getauft.Im 18. Jahrhundert wurde der Prater schließlich für das Volk geöffnet, ein Jahrhundert später wurde die Jägerzeile, nicht zuletzt mit Unterstützung der wohlhabenden jüdischen Bürger, zur Prachtstraße ausgebaut und erhielt ihren endgültigen Namen: Praterstraße.
Heute ist die Praterstraße zwar vielleicht nicht mehr ganz so prachtvoll wie einst, doch als Büro- und Geschäftsstraße hat sie mit ihren zahlreichen Restaurants und Lokalen - von Fast Food bis zum feinen Haubenrestaurant - vor allem kulinarisch viel zu bieten.







